Werner Beyer

bekannt als „Mini“

Er wurde am 7. November 1948 in Gelsenkirchen-Buer „auf Schalke“ geboren.werner

Von klein auf versuchte er lustig zu sein. Im Kindergarten spielte er bei „Schneewittchen und die 7 Zwerge“ den kleinsten Zwerg und in der Schule musste er immer ganz vorne sitzen, damit der Lehrer ihn nicht übersah.

In der Lehre suchte man für ihn „einen Rahmen, aus dem er nicht herausfallen konnte“.

Mitte der 60er Jahre malträtierte er das Schlagzeug und machte Witze bei der Ruhrgebiets-Band „The Shams“.

1980 kam Werner nach Köln und übernahm die Werbung für ein urkölsches Unternehmen: 4711. Danach arbeitete er als Verlags-
repräsentat und kümmerte sich um das Anzeigengeschäft der ZEIT und der WirtschaftsWoche. Beruflich musste er in den letzten Jahren leider immer in die Stadt, deren Namen man nicht nennt – ca. 30 km nördlich von Köln.

1983 startete Werner über die KaJuJa Köln in den Karneval als „Ne Nervöse“.nervoeser

Ein Jahr später bildete er mit Ernst-Peter Krempler zusammen das Duo „Flönz & Blotwoosch“ und wurde aufgenommen in den Stammtisch Kölner Karnevalisten. Da entstand auch sein Spitzname „Mini“. (Er kann sich bis heute nicht erklären, warum!) Seit 1990 ist er im Vorstand und war 11 Jahre Geschäftsführer dieser Aktiven-Gemeinschaft. Seit 2011 ist er Geschäftsführer des Wohltätigkeitsvereins „Alles für Andere e.V.“, einer gemeinsamen Initiative von STKK Stammtisch Kölner Karnevalisten und KKK Klub Kölner Karnevalisten.floenz

Seit 1986 ist er auch Mitglied im „Reiterkorps Jan von Werth“. Früher der „kleinste Major“ von Köln wurde er inzwischen zum „Obrist“ befördert.

1988 heiratete er seine Brigitte – „e äch kölsch Mädche“ getreu dem Lied „Und sollt‘ ich im Leben ein Mädel mal frei´n, dann muss es am Rhein nur geboren sein“. Seit kurzem wohnen sie direkt am Rhein in Köln-Rodenkirchen, Rheinkilometer 683.

Seinen Partner Walter Schweder lernte er im Stammtisch Kölner Karnevalisten und auch auf und hinter den Bühnen Kölns kennen. Man ist gemeinsam im Kegelclub „De Jüddeler“, wo mit „Blom und Blömcher“ weiteres karnevalistisches Urgestein vertreten ist. 1991 suchte Walter Schweder mal wieder einen neuen Partner. Und da sich niemand mehr freiwillig meldete… tja!